Die Scottish Challenge in Schottland ist mit einem instesamt soliden Resultat zu Ende gegangen. Nach einer etwas weniger guten Woche in Estland war es positiv, dass ich wieder eine Teetime am Wochenende erkämpfen konnte. Mein Spiel war über die vier Tage ziemlich stabil, und besonders erfreulich war, dass ich zum ersten Mal seit einiger Zeit über die ganze Woche hinweg konstant gut putten konnte. Das gibt mir für die kommenden Turniere definitiv ein gutes Gefühl.
Am Donnerstag präsentierte sich der Platz mit eher einfachen Bedingungen. Es hatte praktisch keinen Wind und dadurch waren viele gute Scores möglich. Von Freitag bis Sonntag wurde es dann deutlich windiger, was die Bedingungen anspruchsvoller machte. Der Platz war allerdings generell nicht allzu eng und bot viele Möglichkeiten, sich gute Birdiechancen zu erarbeiten. Entsprechend tief waren auch die Scores trotz des teilweise starken Windes.
Für mich war es deshalb vor allem wichtig, mein Spiel über die gesamte Woche stabil zu halten und die positiven Dinge mitzunehmen. Dass das Putten wieder konstanter funktioniert hat, ist dabei sicherlich eines der grössten Highlights dieser Woche. Leider hatte ich aber auch zwei Drives übers Wochenende an Par 5's die mir einige Schläge und eine noch bessere Platzierung kosteten.





